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German 10, Page 3

Regionalfenster im Programm von RTL und SAT.1: Eine by Dr. Helmut Volpers, Dipl. Sozialwirt Christian Salwiczek, PDF

By Dr. Helmut Volpers, Dipl. Sozialwirt Christian Salwiczek, Dipl. Sozialwirt Detlef Schnier (auth.)

ISBN-10: 3322851516

ISBN-13: 9783322851512

ISBN-10: 3810029351

ISBN-13: 9783810029355

Mittels einer Inhaltsanalyse werden das Programmangebot, die Vielfalt und die journalistische Leistung von 12 Regionalfenstern in acht Bundesländern untersucht. Eine Besonderheit stellt dabei das erstmals entwickelte Verfahren zur Ermittlung journalistischer Qualität dar. Die Studie befasst sich darüber hinaus mit dem Regionalfensterangebot privater Fernsehanbieter in Großbritannien und Frankreich.

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Read e-book online Grundzüge der Unternehmensbesteuerung PDF

By Dieter Schneider

ISBN-10: 3322856941

ISBN-13: 9783322856944

ISBN-10: 3531112805

ISBN-13: 9783531112800

Der Autor sieht in der Untersuchung einzelwirtschaftlicher Steuerlast und -wirkung die Hauptaufgabe der Wissenschaft von der Unternehmensbesteuerung und liefert damit eine ökonomische examine des deutschen Steuerrechts.

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New PDF release: Steuerliche Gewinnermittlung bei Personengesellschaften

By Carla Müller

ISBN-10: 3322893456

ISBN-13: 9783322893451

ISBN-10: 3409150056

ISBN-13: 9783409150057

Nachdem sich die Bilanzbtindeltheorie sehr weitreichend von gesetzlichen Vorlagen gelost hatte, struggle seit Beginn der 70er Jahre die Riickbesinnung auf das Gesetz erkliir­ tes Ziel des Steuerrechts der Personengesellschaft. Zugleich sollte die steuerliche Gewinnerrnittlung bei Personengesellschaften wieder im Handelsrecht verankert werden. Zu diesem Zwecke wird die Einkunftserrnittiung des Gesellschafters in zwei Stufen durchgefiihrt. Die erste Stufe - die Ermittiung des Gewinns der Gesellschaf- vollzieht sich nach allgemeinen Grundsatzen unter Riickgriff auf handelsrechtliche GoB. Hierbei werden zu Marktkonditionen abgeschlossene Geschiifte zwischen Ge­ sellschaft und Gesellschafter wie Geschiifte zwischen Fremden behandelt. Da indes § 15 Abs. 1 Nr. 2 EStG abweichend vom Handelsrecht vorschreibt, daB Vergiitungen des Gesellschafters fiir besondere Leistungen an die Gesellschaft den gewerblichen Gewinnanteilen hinzuzurechnen sind und mit diesen zusammen einheitlich Einkiinfte aus Gewerbebetrieb darstellen, bedarf es einer zweiten Stufe der Einkunftserrnitt­ lung; dort sind die Gewinnanteile und die Sondervergiitungen zusammenzufiihren. Dazu dient die Konstruktion des Sonderbetriebs, der wie ein eigenstandiger Betrieb des Gesellschafters neben dem Betrieb der Personengesellschaft steht und in dessen Bilanz slimtliche Einkunftskomponenten des Gesellschafters gesammelt werden. Diese zweite Stufe der Einkunftserrnittiung erfolgt heute ausschlieBlich auf der Grundlage von Richterrecht. Von einer Verankerung im Gesetz kann insoweit nach wie vor keine Rede sein. Die vorliegende Abhandlung untersucht, ob eine gesetzliche Fundierung auch der zweiten Stufe der Gewinnermittlung bei Personengesellschaften mogiich ist. Ansatz­ punkte dazu liegen in der Erkenntnis, daB verbliiffende Parallelitaten zur Rech­ nungslegung im Konzern bestehen.

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Read e-book online Die andere deutsche Literatur: Aufsätze zur Literatur aus PDF

By Wolfgang Emmerich

ISBN-10: 3322910695

ISBN-13: 9783322910691

ISBN-10: 3531124366

ISBN-13: 9783531124360

1 E. Junger: Autor und Autorschaft. Stuttgart 1984, S. 20. 2 U. Greiner: Mangel an Feingefuhl [zu C. Wolfs used to be bleibt]. In: DIE ZEIT, 1.6.1990. three K.-H. Bohrer: Kulturschutzgebiet DDR? In: Merkur 1990, H. 10/11 (Nr. 500), S. 1016. four V.-U. Muller: Stillhalteliteratur in Ost und West. Uber literarische Mahner und ihre Wider spruche. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.10.1990. five W. Fu1d: Kleinere Brotchen. Walter Jens, gegen sich selbst verteidigt. In: Frankfurter All gemeine Zeitung, 20.7.1990. 6 R. Kunze, zitiert nach W. Fu1d: Meister des Verlusts. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.8.1990. 7 M. Maron: Das neue Elend der Intellektuellen. In: die tageszeitung, 6.2.1990. eight H. J. Schadlich, mundliche Ausserung bei einer Podiumsdiskussion im Literaturhaus Ham burg vom 22.11.1990. nine Vgl. umfassend zu diesem Thema P. BothiglK. Michael (Hg.): MachtSpiele. Literatur und Staatssicherheit. Leipzig 1993. 10 ok. Corino in der Suddeutschen Zeit/mg, 6.12.1991. eleven U. Wittstock in der Suddeutschen Zeitung, 11.12.1991. 12 Vgl. Brauns gleichnamigen Gedichtband. Frankfurt 1970. thirteen Dies ist die Schlusszeile aus Czechowskis Gedicht Brief(aus Wasserfahrt. Halle/S. 1967, S. one zero one) und hat einer vielbeachteten Lyrikanthologie von A. End1er und okay. Mickel den Namen gegeben (Halle/S. 1966). 14 Vgl. seinen Essay Poesie und Politik. In: ders.: Einzelheiten /I. Frankfurt 1963, S. 113-137. 15 Vgl. Brauns Gegen-Essay zu dem genannten von Enzensberger: Politik und Poesie. In: ders.: Es genugt nicht die einfache Wahrheit. Notate. Frankfurt 1976, S. 85-9

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Download e-book for kindle: Ökologischer Leitfaden für Kreditinstitute by Peter Bruhns, Hans-Georg Glasemann

By Peter Bruhns, Hans-Georg Glasemann

ISBN-10: 3322842681

ISBN-13: 9783322842688

ISBN-10: 3409141537

ISBN-13: 9783409141536

Noch vor einigen Jahren battle es bei Beschaffungen von Verbrauchs- und Investitionsgiitem ein leichtes, umweltfreundliche Produkte gegenuber konventionel1en Produkten auszugrenzen, da umweltfreundliche Produkte in der Regel teurer waren. Dies muB heute differenzierter be trachtet werden. Bedingt durch die Verschiirfung der okologischen Krise und die damit einher gehenden fiskalischen und ordnungspolitischen Rahmenbedingungen schlieBen sich Okologie und Okonomie in vielen Fallen heute nicht mehr aus. Vielmehr wird umweltvertriigliches Wirt schaften zunehmend okonomisch honoriert. Heutige okologische Voraussicht bedeutet in vie len Fallen spiitere okonomische Vorteile. Umweltfreundliche Produkte sind heute gegenuber konventionellen Produkten oft kostengleich oder kostengiinstiger. Sie sind in manchen FiUlen in der Beschaffimg zwar teurer, bringen jedoch im laufenden Betrieb handfeste wirtschaftliche Vorteile. DaB auch Kreditinstitute vermeidbare Umweltprobleme verursachen, ist deren Ma nagement zumeist nicht ausreichend bewuBt. In Deutschland haben erst wenige Kreditinstitute erkannt, daB Umweltschutz auch spurbare wirtschaftliche Vorteile bringen kann. Zum einen wird der Umweltschutz in Kreditinstituten, mehr oder Minder offen, als Dauerthema heftig diskutiert. Zum anderen wird aber sehr viel seltener der Umweltschutz konkret umgesetzt. Einen effizienten Einstieg in die Umweltproblematik von Kreditinstituten bietet der vorliegen de okologische Leitfaden fur Kreditinstitute. Der Leitfaden unterstOtzt die Durchfiihrung von okologischen Bestandsaufuahmen, die einerseits die foundation fur die Ergreifung von umweltge rechten MaBnahmen sind und andererseits in Kreditinstituten hinsichtlich einer Okologisierung des Wirtschaftens bei Fuhrungskriiften und Mitarbeitem eine breitere Akzeptanz erzeugen konnen.

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Download PDF by Frank Markmann: Franchising in Verbundgruppen: Eine ökonomische Analyse der

By Frank Markmann

ISBN-10: 3322891216

ISBN-13: 9783322891211

ISBN-10: 3824477041

ISBN-13: 9783824477043

Der Aufbau stramm geführter (Franchise-)Vertriebsschienen gilt zunehmend als eine der zentralen Determinanten des langfristigen Bestands von Verbundgruppen und des Erfolges ihrer Mitglieder. Trotz des daraus resultierenden Bedarfs an theoretisch fundierten Ansätzen zur Implementierung von Franchisesystemen liegen bisher keine theoriegeleiteten Publikationen zu diesem Problemfeld vor.

Frank Markmann setzt sich mit institutionellen Aspekten des Franchising innerhalb von Verbundgruppen auseinander und geht folgenden Fragen nach: In welchen Bereichen ergeben sich Veränderungen der Handlungsspielräume für Verbundgruppenmanager und -mitglieder? An welcher Stelle besteht Potenzial zur Kompensation der Einschränkung von Handlungsspielräumen? Der Autor zeigt Konfliktpotenziale bei der Implementierung von Franchisesystemen in Verbundgruppen auf und entwickelt erfolgversprechende Strategien. Es zeigt sich, dass ein initiativer (politischer) Unternehmer notwendig ist, der in der Lage und autorisiert ist, die erforderliche Systemführung zu übernehmen. Die Erkenntnisse lassen sich auf andere, durch Freiwilligkeit geprägte Netzwerkarrangements übertragen.

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