Download e-book for kindle: Demographischer Wandel: Herausforderung für die betriebliche by H. Buck (auth.), Prof. Dr. Bernhard Badura, Dr. Henner

By H. Buck (auth.), Prof. Dr. Bernhard Badura, Dr. Henner Schellschmidt, Christian Vetter (eds.)

ISBN-10: 3540436251

ISBN-13: 9783540436256

ISBN-10: 3642593518

ISBN-13: 9783642593512

Der Fehlzeiten-Report 2002 liefert umfassende und differenzierte Daten zu den krankheitsbedingten Fehlzeiten in der deutschen Wirtschaft. Er zeigt Gründe und Auslöser von Fehlzeiten in Betrieben auf, bietet Vergleichsmöglichkeiten mit Mitbewerbern und Grundlagen für eigene Lösungsansätze. * Beiträge namhafter Experten unterschiedlicher Fachdisziplinen zum Thema: Demographischer Wandel: Herausforderung für die betriebliche own- und Gesundheitspolitik. * Erfolgreiche Strategien und Praxisbeispiele eines zukunftsweisenden betrieblichen Gesundheitsmanagements * Statistiken zum Krankenstand der Arbeitnehmer in allen Wirtschaftszweigen * anschauliche Darstellung der vorhandenen Zahlen durch Abbildungen und Tabellen * gleichermaßen unverzichtbar für Unternehmer, Führungskräfte und Arbeitnehmervertreter sowie alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz tragen (Betriebsärzte, -psychologen, Sicherheitsingenieure etc.)

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Betriebswirtschaftslehre im Grundstudium 2: Buchführung, by Prof. Dr. Klaus-Peter Kistner, Prof. Dr. Marion Steven PDF

Der zweite Band der Betriebswirtschaftslehre imGrundstudium befaßt sich mit dem betrieblichen Rechnungswesen. Im ersten Teil wird eine knappe Einführung in das method der doppelten Buchführung gegeben, der zweite Teil ist der Kostenrechnung gewidmet. Neben der Technik der Kostenrechnung wird die Teil- und Plankostenrechnung drgestellt sowie auf neuere Entwicklungen eingegangen.

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Die Wahl der richtigen companies- und IuK-Strategie bleibt weiterhin eine große Herausforderung. Mit dem Ziel die Substanz innovativer Konzepte und sogenannter "Heilslehren" zu bewerten, gibt das Buch wichtige Impulse für die tägliche Arbeit. Der Abschnitt "Organisationsformen der Zukunft" zeigt, wie die Wettbewerbssituation maßgeblich beeinflußt werden kann.

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Die verschiedenen betriebswirtschaftlichen "Schulen", die sich mit der Konzeptualisierung von companies- und Managementtheorien befassen, erweisen sich hinsichtlich der Betrachtung organisatorischer Veränderungsprozesse und Komplexitätsphänomene als zu eng. Dies ist nicht nur auf die primär ökonomische Perspektive dieser Ansätze, sondern auch auf ihre "monokontextuale" Perspektive zurückzuführen.

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25] . Betriebliche Planungshorizonte begnugen sich mit einem maximalen Zeitraum von 1-3 Jahren. Fur das Verbundprojekt V "Innovatio- 29 Daten und Fakten zur Erwerbsbeteiligung Alterer nen, Belegschaftsstrukturen und Altern im Betrieb" (Forschungsverbund mit 35 komplexen Betriebsfallstudien [17, 18]) zeigt sich: "PersonalmaBnahmen sind tendenziell eher am situativen Bedarf (... ) orientiert als an einer vorausschauenden kontinuierlichen und systematischen Erhaltung, Pflege und Verbesserung der Humanressourcen" [6, S.

Gesundheit ist stets nur Mittel, aber kein Endzweck marktorientierter oder auch Offentlicher Produktion. Investitionsbereitschaft in das Betriebliche Gesundheitsmanagement ist heute immer noch alles andere als selbstverstandlich. Es kommen dafiir nur Interventionen in Frage, die nachweisbar beidem dienen: der Gesundheit der Beschaftigten und der Zwecksetzung einer Organisation. Betriebliches Gesundheitsmanagement verstanden als Investition in das Sozialkapital eines Unternehmens entspricht dieser doppelten Zielsetzung.

Nach Merkmalen sozialer Systeme, die Wohlbefinden und Gesundheit ihrer Mitglieder erhalten, fOrdern oder wiederherstellen - in Erganzung, nicht als Ersatz der pathogenetischen Sicht. Fiir diese urspriinglich von dem Medizinsoziologen Aaron Antonovsky angeregte neue Perspektive finden sich heute in der sozialepidemiologischen Forschung immer mehr Be- B. 1. Lebenserwartung in Deutschland, 1870 bis 1999; Quelle: Statistisches Jahrbuch fUr das Ausland 2001, S. 219 Deutsches Reich mannlich weiblich Durchschnitt 1870 1880 1890 1900 1910 1920 1930 1940 35,6 37,2 38,S 40,3 nfa 48,3 37,1 38,8 58,8 62,8 57,4 60,9 Deutschland mannlich weiblich Durchschnitt 1950 1960 1970 1980 1990 1995 1998 1999 64,6 66,9 67,4 71,7 72,4 73,0 74,0 74,4 68,S 72,4 73,8 78,0 78,9 79,5 80,3 80,6 66,6 69,7 70,6 74,9 75,7 76,3 77,2 77,5 nfa 44,8 nfa 56,0 59,0 nfa nfa nfa 46,6 lege [1, 2].

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by David
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